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LARA - Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen, trans*, inter* und nicht-binären Personen

< Traumasensible Körpertherapie
05.09.2022 15:35 Alter: 4 yrs
Gruppenangebote

Traumasensitives Yoga

Körperarbeit, spezielle Körperhaltungen (Asanas), Atemübungen, Achtsamkeits- und Entspannungseinheiten


„Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht nicht der Körper, sondern der Mensch. Der als Ganzes in all seinen Beziehungsmöglichkeiten zu sich, seinem Körper, zu seinem Leben, zu seiner Umwelt“ (Elsa Gindler)

Ein Trauma besteht nicht nur aus im Gehirn festgesetzten Erinnerungen, sondern ist vor allem ein Erlebnis, das dem Körper widerfahren und dort gespeichert ist. Der Körper zeigt somatische Folgen, die sich u.a. im Muskeltonus, Bewegungsmustern, Körperhaltung, Reaktionen und Empfindungen auswirkt. In diesem Kurs geht es vor allem um Selbstbemächtigung durch einen gestärkten, lebendigen Körper.

Körperarbeit, spezielle Körperhaltungen (Asanas), Atemübungen, Achtsamkeits- und Entspannungseinheiten, ferner themenzentrierte Meditationen stellen den Fokus des traumasensitiven Yogas dar. Selbstfürsorge und das eigene Tempo in den Übungen im geschützten Raum finden.

Dauer: 60 Minuten

Datum & Ort: Berlin, genaueres wird noch Bescheid gegeben

Anleiterin: Claudia Girtgen Diehl, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Tanz- und Bewegungstherapeutin/Pädagogin, Yogalehrerin, zert. Leibliche Körpertherapeutin

Der Kurs ist für Frauen, trans*, inter* und nicht-binäre Personen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben. Die Teilnehmer*innenzahl ist beschränkt auf 8 Personen. Bitte hierfür über emailberatung@lara-berlin.de anmelden.